In einer Schulstunde sprach der Lehrer über die 7 Weltwunder. Bis zum nächsten Mal sollten die Schüler aufschreiben, was sie für die 7 größten Wunder hielten. Die meisten nannten Dinge wie die Pyramiden, die Peterskirche in Rom oder die Chinesische Mauer.
Nur ein Mädchen hatte eine
etwas andere Liste, die sich so las:
Ich denke, die 7 Weltwunder sind:
1. Berühren zu können
2. Schmecken zu können
3. Sehen zu können
4. Hören zu können
5. Laufen zu können
6. Lachen zu können
7. Lieben zu können
Die darin enthaltene Weisheit
Ist nicht der Mensch selbst das größte aller Wunder
und vereint er nicht in sich so viele Wunder,
dass wir ihn bestaunen müssten?
Leider vergessen wir diese Tatsache im Alltag
und nehmen all diese Wunder für selbstverständlich.
Erst wenn uns eines dieser Wunder durch einen Unfall
abhanden kommt, merken wir, welchen Schatz
wir besessen haben und wie unwichtig doch all
die anderen Dinge sind, die wir für wichtig hielten.
Wie schön und so zutreffend! Leider vergessen das die Leute im Alltag zu oft, viele davon wissen es nicht mal zu schätzen, weil sie eine verzerrte Wahrnehmung besitzen im Hinblick darauf, was wirklich wichtig ist bzw. in ihrem Leben sein sollte.
Trotzdem, man sollte das Leben nie zu Ernst sehen, wichtig ist es immer noch, jeden Moment auszukosten. Die Vergangenheit wird immer ein Teil unseres Lebens, unserer Geschichte sein, doch das Leben spielt jetzt.
Negative Emotionen die schmerzen haben eine Art Schutzmechanismus, doch ist es das wirklich wert?
Viele, ich nicht ausgeschlossen, machen sich immer nur Gedanken, warum und weshalb andere Menschen einen so oberflächlichen Lebensstil pflegen und nicht darüber nachdenken, welche Auswirkungen ihre Tätigkeiten zu Folge haben. Doch ist das wirklich Sinn und Zweck in unserem Leben? Wir werden als Individuen gebohren, sind keine Kugelmenschen, wie jene aus der griechischen Mythologie. Wir suchen zwar die Zweisamkeit, doch sollte der wichtigste Grundsatz des Lebens sein, sich selbst zu lieben.
Wie kann ich Liebe geben, wenn ich mich selbst nicht mag? Wie kann ich für andere da sein, wenn ich keine Zeit für mich selbst erübrigen kann. etc. …
Ich würde sagen ein gesunder Egoismus gehört zum Leben, schließlich sollten wir immer gemeinsam an die Dinge herangehen, an Problem um diese zu lösen. Wir sind keine Einzelkämpfer und dass ist auch gut so.
Hilfe anzunehmen bedeutet Stärke in meinen Augen, denn es fällt manchen Leuten schwer, sich helfen zu lassen. ^^
Bevor ich nun weiter von Thema abschweife, bis bald, eine Prüfung noch, dann nehm ich mir deinen Blog ausgiebig vor.
Nochmal, wirklich schön diese 7 Weisheiten/Weltwunder eines Schulmädchens.